Der Tunnelpasteur wird zur Hitzebehandlung von Bier, Softgetränken etc. in verschlossenen Flaschen und Dosen verwendet. Die Behältnisse werden an einem Ende des Pasteures beladen und einer Wasserbesprühung ausgesetzt, während sie auf einem Förderband vorbeifahren.
Die Sprühdüsen sind so positioniert, dass die Behältnisse immer heißer werdendem Wasser ausgesetzt sind, bis das Produkt in der Flasche oder Dose die Pasteurisationstemperatur erreicht hat.
Die Behältnisse werden dann schrittweise abgekühlt, bis sie am Ende des Pasteures abgelöst werden. Ein typischer Prozess beinhaltet die meisten oder alle der folgenden Schritte:
- Erhitzungszone
- Wärmebehandlungszone
- Abkühlungszone
- Oben erwähnte Zonen können noch in mehr Zonen unterteilt werden
Der Temperaturbereich liegt typischerweise bei 60°C bis 70°C, die Länge des Prozesses ist abhängig von dem Behältnis und dem Produkt.