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TrackSense Pro Thermal Barrieren

Dieses System wird in hohen Temperaturbereichen von +150 bis +400 °C eingesetzt. Die maximale Einsatzdauer während des Prozesses ist abhängig von der Prozesstemperatur und der Größe der Barriere (siehe Temperatur-/Zeitprofil). Der TrackSense Pro Datenlogger kann Temperaturen bis zu +150 °C standhalten, während die Hochtemperatur-Sensoren für bis zu +400 °C ausgelegt sind. Durch die Thermalbarriere wird der Logger mit der Batterie vor zu hohen Temperaturen geschützt.
 
Kontakt
Die Thermal Barriere besteht aus einem Edelstahl-Körper und einem keramischen Einsatz. Sie wird mit entmineralisiertem Wasser gefüllt und der TrackSense Pro Logger wird zusammen mit dem Hochtemperatur-Sensor in der Barriere platziert.
 
Das System nutzt den Wasserdampf als Kühlung. Solange sich Wasser in der Thermalbarriere befindet, liegt die Temperatur des Loggers in etwa bei 100 °C. Sobald das Wasser verdampft ist, ist der Kühleffekt nicht mehr vorhanden und die Logger-Temperatur steigt schnell an.
 
Es sollte bei der Vorbereitung sorgfältig darauf geachtet werden, wie lange die Barriere den Logger bei einer bestimmten Temperatur vollständig schützen kann.
Das Diagramm zeigt, dass eine Thermal Barriere mit einem Durchmesser von 35 mm den Datenlogger bei 300 °C für etwa 20 Minuten schützt, während eine Barriere mit 85 mm Durchmesser den Logger für ca. 150 Minuten schützt.
 
Es ist wichtig, die zeitlich definierten Grenzen des Diagrammes nicht zu überschreiten.

Temperatur-/Zeitprofil der Thermal Barrieren

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